Pressestimmen

Angelika Mann in HEISSE ZEITEN

Und einer der Männer im Publikum meinte am Ende: „Heute habe ich einiges über die Wechseljahre gelernt und mich köstlich amüsiert.“
Pia Mix, Traunreuter Anzeiger, 20.01.2015.

Insgesamt verpackt die Revue das Bild der Frauen im besten Alter aber derart augenzwinkernd, dass es einfach Vergnügen bereitet, diesen Spaß zu verfolgen. Allein vom Mitklatschen und Mitfiebern wird es auch den Zuschauern durchaus heiß. So bekommt der Titel gar noch eine doppelte Bedeutung.
Arnim Bauer, Ludwigsburger Kreiszeitung, 27.05.2014.

Selten wurde dem heißen Thema Klimakterium so viel gute Laune untergejubelt (…). Die Entscheidungsfindung der vier temperamentvollen Schauspielerinnen, die auch noch richtig gut singen, wurde witzig und spritzig von Katja Wolff in Szene gesetzt.
Petra Bail, Esslinger Zeitung, 27.05.2014.

„Heiße Zeiten“ mit einem hinreißenden Damen-Quartett sorgte in einer flotten Inszenierung von Katja Wolff mit einem Tabu-Thema für einen turbulenten Theaterabend. (…) Vermeintliche Wechseljahressorgen konnten bei diesem Theaterspaß weggelacht werden. Für diesen „Klimakteriumskracher“ mit Aussicht auf „wechselhaft“ gab es stehenden Applaus.
Liss Steeger, Rheinische Post Kevelaer/Weeze, 14.05.2014.

Theater-Frauen-Power der Extraklasse
Selten wurde in einer Star-Theater-Aufführung in der Wandelhalle so herzhaft und lautstark gelacht (…). Zwei Stunden lang erlebten vor allem die hellauf begeisterten Zuschauerinnen – mit ihnen auch Männer im Saal – ein Feuerwerk von Zoten und Kalauern, von flotten Songs zu bekannten Melodien mit neuen Texten von Bärbel Arenz.
Werner Senzel, Waldeckische Allgemeine, 13.05.2014.

Unterhaltung par excellence!
Das Musical riss die Zuschauerinnen und auch die Zuschauer zu regelrechten Beifallsstürmen hin. Frauenpower pur.
Susanne Dirking, Münsterland Zeitung, 18.04.2013.

Jubelstürme für die fantastischen Vier
Ein heißes Thema beschert einen heißen Abend: Jubelstürme und Freudenjauchzer aus gut 600 Frauenkehlen begleiten die kultige Aufführung des lebensklug-vergnüglichen Musicals.
Mit verblüffender Präzision sowie mit untrüglichem Gespür für Komik mit doppeltem Boden und für die Kunst des Pointensetzens hat Katja Wolff das Musical inszeniert. Die Aufführung ist unverbraucht, geistvoll-pfiffig, frivol-frech und auch ein wenig sentimental-besinnlich.
Christoph A. Brandner, Fuldaer Zeitung, 24.04.2013.

Das Musikalische Kabarett ließ die Zuschauer im ausverkauften Saal toben
Mit viel Herzblut und mitreißenden Songs der 1960er bis 90er Jahre rockt das vierköpfige Ensemble die Bühne.
Monika Köhler, Heilbronner Stimme, 20.07.2013.

Tabulos durch die Wechseljahre
Sie singen ohne Scham und Scheu von Harndrang, Viagra, Faltencreme, Vergesslichkeit und Hitzewallung, Torschusspanik, Depressionen. Und sorgen dabei für allerbeste Laune. Die Band spielt klasse. Gesungen und getanzt wird wunderbar. Irre komisch ist das, spritzig witzig. WERTUNG: SEHR GUT
job, Bild, 18.01.2012.

Im Fritz-Remónd-Theater Frankfurt macht ein hinreißendes Damen-Quartett Tilmann von Blombergs peppig-poppiges Musical zum Genuss. Starker Beifall für eine flotte Inszenierung. Die Besetzung überzeugt darstellerisch wie musikalisch. Inez Timmer ringt der fast tragischen Partie der ewigen Tochter einige umwerfend komische Momente ab. Stimmlich gefällt vor allem Susanne Eisenkolb als Paarungswillige mit hysterischen Heulkrämpfen. Als handfeste Type punktet Angelika Mann mit Bodenständigkeit und Mutterwitz. Unter perfekter Oberfläche lässt Dagmar Hurtak-Beckmann auch Verletzlichkeit durchscheinen.
Markus Terharn, Offenbach-Post, Frankfurt, 14.01.2012.

Von Blomberg ist gefragter Schauspieler, dazu auch gewiefter Bühnenautor. Seine jüngste Arbeit ist ein pfiffiges Stück. Ein Theaterspaß über Frauen von Frauen. Regisseurin Katja Wolff, seelenverwandt mit von Blomberg und durch gemeinsame Arbeiten mit seinem cool-spitzbübischen Humor vertraut, serviert es frisch, frech-frivol und bedient lustvoll verschiedene Geschmäcker. Das zuweilen bitter-süße Gute-Laune Stück hat sie auf vier erstklassige Aktricen verteilt. Vier vor Aktions-Lust strotzende Schauspielerinnen machen „Heisse Zeiten“ zum Erlebnis. Dagmar Hurtak-Beckmann spickt die Karrierefrau mit hinreißenden Rössl-Sprüngen ins Hochnäsig-Souverän-Lüsterne. Inez Timmer brilliert als vornehme, durch und durch skurril und süffisant allmählich verfallende Dame. Angelika Mann, die übergewichtige Nur-Hausfrau, macht aus einem Viagra-Blues und dem zweideutigen Küchen-„Zauberstab“ ein theatralisches Festgericht. Bei Susanne Eisenkolb sind erotische Verzweiflung und Kinderwunsch der Jungen prima aufgehoben.
Jutta W. Thomasius, Frankfurter Presse, 14.01.2012.

Ein heiterer Abend mit durchschlagenden Stimmen und gnadenlos komisch
Die Schauspielerinnen und Sängerinnen führen erfolgreich den Beweis für ihre Behauptung, Frauen seien „das stärkere Geschlecht. Jeder ist auf ihre Art hinreißend. Aber am hinreißendsten ist die Berliner Rocksängerin und Kabarettistin Angelika Mann als Hausfrauenherz mit Schnauze.
Claudia Schültke, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.01.2012.

Revue „Heisse Zeiten – Wechseljahre“ sorgt für Lachsalven in der ausverkauften Kulturhalle Remchingen
Allesamt überzeugende und stimmlich solide Darstellerinnen, die mit ihren schwungvollen Songs (musikalische Einstudierung: Carsten Gerlitz) und Choreografien (Betty Dir) keine Langeweile aufkommen lassen. Und wenn die Hausfrau ewig an ihrer Hose zerrt und dann erklärt, dass ihre Einlage verknittert sei, oder die Vier recht zweideutig an einem Eis lutschen, können sich auch die Letzten im Saal vor Lachen kaum halten.
Anita Molnar, Pforzheimer Zeitung, 28.10.2011.

Musical begeistert Zuschauer
Besonders in den zahlreichen Liedern setzen das Klimakterium und seine geniale Anverwandlung ein so hohes Spaßpotential frei, dass selbst Hitzewallungen, Panikattacken, Schlaflosigkeit und Gedächtnisstörungen ihren Schrecken verlieren. Die Figuren bleiben keine Abziehbilder, mit zunehmender Dauer gewinnen individuelle Züge an Feinschliff. Hier kommt die hohe Schauspielkunst der Mitwirkenden besonders vorteilhaft zum Tragen, verhilft sie doch, dem zweiten großen Thema, dem Geschlechterkampf, zu eindringlicher Glaubwürdigkeit.
Rudolf Geiser, Die Glocke, 22.10.2011.

Den vier Akteurinnen in dem unterhaltsamen Bühnenstück war jede Sekunde die Aufmerksamkeit aller sicher. Endlich ist gesagt worden, was viele Frauen schon lange wissen, „Die Wechseljahre sind nicht das Tor zu Unterwelt“. Nur so humorvoll wie das ausschließlich weibliche Ensemble des Klimakterium-Musicals „Heisse Zeiten“ von Tilmann von Blomberg und Bärbel Arenz, hat es noch niemand gesagt. Die vier in der Flughafenhalle spielten gekonnt auf der Klaviatur der weiblichen Gefühlswelt; komisch, ernst, bissig und nachdenklich.
Christina Röttenbacher, Mittelbayerische Zeitung, 15./16.10.2011.

Glücklichsein im Wirbel der Hormone
Dank des fantastischen, vierblättrigen Damen-Kleeblatts auf der Bühne wird der Abend ein großes Vergnügen. Frech, frisch und sexy singt, tanzt und kaspert sich das nicht mehr ganz taufrische Quartett durch die Beschwernisse der Wechseljahre. Bei soviel weiblichen Humor hatten Wechseljahres-Sorgen nur wenig Chancen – sie wurden einfach weggelacht. Prima, wie das Ensemble stimmlich harmonierte. Witzig die Schritt- und Tanzkombinationen, temperamentvoll das Spiel. Die musikalische Flugbegleitung war ebenfalls Spitze. Von beginn an herrschte Hochstimmung im vorwiegend weiblichen Publikum. Begeisterter Szenen- und Schlussapplaus.
Marielouise Scharf, Amberger Zeitung, 13.10.2011.

Das Publikum war hingerissen und goutierte begeistert den unterhaltsamen Abend mit der amüsanten Verpackung vertrauter Auswirkungen.
Angela Wilms-Adrians, Rheinische Post, 11.01.2011.

Die Klimakteriums-Sause macht gute Laune, weil sie exakt und kreativ inszeniert (Katja Wolff) mit einem auffallend gut aufgelegten Ensemble punkten kann. Heißen Dank dafür.
Sabine Rempe, Fürther Nachrichten, 13.01.2011.

Das hormonelle Auf und Ab kommt in der peppigen Inszenierung von Katja Wolff voller Witz, Trotz und Ironie rüber, vor allem, weil ein blendend aufgelegtes Ensemble an Musicaldarstellerinnen für stimmstarke Frauenpower sorgt. Das Publikum ist begeistert und bejubelt das Quartett enthusiastisch.
Roswitha Frey, Badische Zeitung, 18.01.2011.

Mit dem „Klimakteriumskracher“ glückt ein temperamentvoller Start in die neue Saison.
Nach diesem Abend haben die Wechseljahre ihren Schrecken verloren.
Marielouise Scharf, Amberger Zeitung, 20.09.2010.

Musical treibt das Publikum zu Lachtränen 
Das eine oder andere nachdenkliche „Da erkennt man sich schon wieder“, war beim Rausgehen zu hören – doch erst, nachdem die Lachtränen versiegt waren.
WOS, Peiner Allgemeine Zeitung, 24.09.2010.

Resümee: Schwieriges Thema, einfühlsam umgesetzt mit tollen Darstellern, guter Musik, munterer Choreographie und feiner Ausstattung.
Bernd Stobäus, Braunschweiger Zeitung, 24.09.2010.

Musical holt Tabu-Thema ans Tageslicht – Publikum begeistert
Katja Wolff inszenierte das Stück liebevoll und ehrlich. Keine Figur wird ins Lächerliche gezogen, jede ist für sich liebenswert und findet zum Schluss ihre persönliche Lösung, mit der sie glücklich ist. Dem EURO-STUDIO Landgraf ist mit dem Musical von Tilmann von Blomberg ein Stück gelungen, das den Nerv der Zeit trifft, und sicher noch viele ausverkaufte Hallen erleben wird.
Ingrun Waschneck, Buxtehuder Tageblatt, 25.09.2010.

Ein knalliges und äußerst witziges Spektakel, das die Besucher auch wegen der musikalischen Glanzleistung mitriss.
Carl Korte, Neue Ruhr Zeitung, 27.09.2010.

Großartig!
Tolle Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Sekunde. Dass „diese Damen in den Wechseljahren“ nicht ohne Zugaben davonkamen, war klar.
Andreas Stolz, Gifhorner Rundschau, 27.09.2010.

Publikum tobte
Gelächter und Jubel ohne Ende. Standing Ovations.
(km), Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 28.09.2010.

 

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